Unsere Arbeitsweise

Unsere Arbeitsweise

Leistungen der Frühförderung werden im SGB und durch die Frühförderverordnung auf Bundesebene gefordert. Ergänzt wird diese Regelung durch die Landesrahmenvereinbarung des Freistaates Sachsen und durch Verträge des Leistungserbringers mit dem örtlich zuständigen Sozialamt.

Innerhalb dieser gesetzlichen Festlegungen stehen den verschiedenen Frühförderzentren gewisse Spielräume in der konzeptionellen Ausrichtung zur Verfügung.

Als eines der wichtigsten Merkmale unserer Arbeit steht die Interdisziplinarität. Uns ist es wichtig, Leistungen nicht isoliert voneinander anzubieten. Viel mehr geht es um einen Austausch der verschiedenen Professionen untereinander. Psychologen/-innen, Heilpädagogen/-innen, Ergotherapeuten/-innen, Physiotherapeuten/-innen und nicht zuletzt Logopäden/-innen arbeiten Hand in Hand miteinander “unter einem Dach”. So ist ein stetiger Austausch zwischen den einzelnen Disziplinen gewährleistet.
Zur Interdisziplinarität gehört natürlich auch der Austausch – die Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten/-innen, Kinderärzte/-innen, externen Therapeuten/-innen, Kindertageseinrichtungen, SPZ, … .

Wichtige Grundlage ist für uns weiterhin die Zusammenarbeit mit den Eltern bzw. den für die Erziehung maßgeblichen Bezugspersonen. Das heißt, wir helfen den Eltern ihre Erziehungsziele umzusetzen. Dabei sehen wir es als unsere Aufgabe an, Sie zu beraten und auf Grundlage unserer speziellen Qualifikationen anzuleiten, zu reflektieren und Möglichkeiten zur Erziehung bzw. Förderung anzubieten.

Um dies umzusetzen zu können, ist es möglich, die Förder- bzw. Therapieeinheiten ambulant im FBZ, im familiären Umfeld zu Hause oder auch in der Kindertageseinrichtung durchzuführen.